Dienstag, 23. Februar 2016

{: Memorykeeping :} Meine Methoden des Memorykeepings

Hallo Leute,

ich habe schon viele Varianten des Memorykeepings ausprobiert. Von Tagebuch über Fotoalben bis hin zum Project Life. Aber irgendwie lag es mir bis jetzt nicht wirklich.

Seit ich zum Bulletjournaling gefunden haben, nutze ich das auch, um ab und zu ein paar Worte zum Tag in meinen Kalender zu schreiben.  Im Moment ist es eher sporadisch und immer nur dann wenn mich etwas wirklich sehr bewegt. Vielleicht wird es mit der Zeit ja auch noch mehr und es lohnt sich dann ein eigenes Heft als Tagebuch in den Midori zu heften. Eigentlich kann man meinen Blog und meinen Instagram-Feed als Memorykeeping ansehen.

Als ich letztes Jahr mit den Kinder zur Kur war, habe ich mir einen No-Name Planner hergerichtet. Der ist jetzt wie ein kleines Mini-Album.

Von meiner Mutter wusste ich, daß man die Termine für die Anwendungen oft nur auf Zettel geschrieben bekommt und da ich eine notorische Zettel-Verschlamperin bin, brauchte ich einen seperaten Terminplaner für die 3 Wochen an der Ostsee. Meinen eigentlichen Planer wollte ich nicht mitnehmen.




Aber nur Terminplaner wäre ja doof gewesen (ich mag meine Planner gerne moppelig), also hab ich mir ein Kurtagebuch dazu gemacht. Dort konnte ich dann u. a. Wetter, Temperatur, Laune, Essen usw. alles eintragen. Und natürlich das Erlebte notieren, Erinnerungsstücke wie Eintrittskarten einheften.

Hätte ich einen Selphy-Drucker gehabt, der wäre sicher mit zur Kur gefahren und dann wären auch gleich noch Fotos dazu geklebt worden. Leider besitze ich immer noch keinen :-(


Außerdem sind noch die Packlisten, Busfahrpläne und freien Kursangebote mit in den Planer gewandert. Schlußendlich war er wirklich "moppelig".


In der Kur hat dieses System wunderbar funktioniert. Da hatte ich Abends oder auch zwischen durch am Tag die Ruhe um alles zu notieren. Den Planner hatte ich schließlich überall dabei. Zu Hause klappt das nicht. Jedenfalls nicht so konsequent.

Bisher habe ich noch keine andere für mich passende Methode des Memorykeepings entdeckt, die ich konsequent durchhalte. Außer: ab und an mal ein Layout zu scrappen und gelegentlich die Project Life App zu benutzen.

Ich nehme mir immer wieder fest vor Project Life konsequent durch zu ziehen oder wenigstens zu besonderen Ereignissen ein Mini-Album zu machen, aber ich scheitere immer wieder. So wird es beim "Ab und zu" bleiben. - hoffentlich bereue ich es nicht irgendwann -

in diesem Sinne
Eure



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...